Wer ich bin

Ich weiß Stempelhead ist ein eher ungewöhnlicher Name für eine Frau im Stempel- und Bastelwahn. Bei der Suche nach einem passenden Namen wollte ich aber etwas haben, das zu mir passt und mich am besten beschreibt.
Und mit Stempelhead bringt mein Mann einfach und ohne viel Chi Chi auf den Punkt wer oder was ich bin. Eine Frau mit Hang zu lauter, gröhlender und schneller Musik die hauptsächlich den dunklen Farben zugetan ist aber trotzdem ein Gespür für frische Farben und Kreativität hat. Soll schon mal vorkommen 🙂

Also darf ich mich Dir vorstellen? Ich bin Nadine, 33 Jahre jung, verheiratet und Mama von 2 kleenen Jungs die mich ganz schön auf Trapp halten. Ich hab 32 Jahre meines Lebens in Hemer am Tor zum Sauerland gewohnt, ehe es uns Anfang 2016 ein paar Kilometer weiter nach Iserloh-Letmathe gezogen hat.

 

 

Auch Fußball (gucken, nicht spielen und das ist schon Aufregung genug) und zocken gehört zu meinem Leben dazu und daher brauche ich einen „friedlichen“ Ausgleich um mich wieder ein wenig runter zu holen. Und so sitze ich Abends an meinem Schreibtisch und lasse der Kreativität seinen Lauf.
Es müssten jetzt so an die 8 oder vielleicht doch schon 9 Jahre sein, die ich bastel. So ganz genau weiß ich das schon gar nicht mehr. Was ich aber weiß ist, dass meine Mama das schon eine ganze Ecke länger macht und ich dann einmal kurz vor Ostern zu ihr gesagt habe sie soll mir doch mal zeigen wie das mit der 3D Technik funktioniert. Zu Ostern wollte ich gerne ein paar selbstgebastelte, statt gekaufte Karten verschenken. Und so nahm dann alles seinen Lauf. Die 3D Bögen wurden allerdings mit den Jahren immer weniger und meine Lust daran etwas Kreatives zu erschaffen aber immer mehr und so kam ich dann zum Stempeln und letzen Endes 2015 dann auch zu Stampin Up. Eingestiegen als Demonstratorin bin ich bei Tanja Kolar während der Sale-a-Bration im März 2016. Und ich bin immer noch gerne und mit Leib und Seele dabei.
Stampin‘ UP! macht es einem einfach kreativ zu sein und es ist toll mit so vielen unterschiedlichen Materialien und Produkten arbeiten zu dürfen. Man entdeckt und erfindet sich selbst immer wieder neu. Mittlerweile bin ich voll und ganz mit dem Stempelfieber infiziert und komme davon so schnell wohl auch nicht mehr los 🙂